Die 1712 im Stil eines Heidenhauses erbaute Ölmühle ist rund 20 Gehminuten vom Ortszentrum entfernt. Nach Einstellung des Betriebes 1955 war die Mühle zunächst dem Verfall preisgegeben, bis 1974 eine Restaurierung möglich wurde. Die Mühle hat Antrieb durch ein unterschlächtiges Wasserrad, um Früchte wie Raps, Mohn, Walnüsse und Buchenkerne zu Öl zu verarbeiten.Die Trotte diente ursprünglich der Traubenpressung. Bis Ende des 19. Jahrhunderts wurde im Simonswäldertal Wein angebaut und dann vom Obstanbau abgelöst.
Zusätzliche Informationen
Ausgeschilderter Mühlenwanderweg, Startpunkt: Festplatz Simonswald, ca. 6 km / 2,5 - 3 h
Barrierefreiheit
bedingt rollstuhlgerecht